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Schon zu Zeiten seines Jurastudiums an der FU Berlin beschäftigte sich BK mit der Organisation von Veranstaltungen. So gelang es ihm 1989/90 mehrfach, mit einem neuartigen Uniparty-Konzept über 2.500 Besucher nach Lankwitz(!) in die dortige Mensa zu locken. Dabei war BK selber auch als DJ tätig, was in späteren Jahren ein willkommener Nebenerwerb sein sollte.

Nach seiner Referendariatszeit in Berlin und Sydney/Australien folgten einige Jahre als selbständiger Rechtsanwalt. Dabei verlor er seine Passion jedoch nie ganz aus den Augen und gründete nebenher den Born In The 60ies-Club - eine Veranstaltungsreihe für ein erwachseneres Publikum, die ihren Höhepunkt in einer rauschenden Silvesterfeier in der Infobox am Potsdamer Platz fand und es bis auf Platz 12 des jährlichen Clubrankings im Tagesspiegel (1997/98) schaffte.
Nach längerem Buhlen bei seinem Wunschmedienpartner Radio EINS (Zitat: „Radio EINS ist kein Partysender“) und einer ersten erfolgreichen Kooperation im Tränenpalast entstand eine viel versprechende Verbindung zum populären Moderatorenduo Wieprecht/Skuppin. Diese führte Anfang 2000 zum gemeinsamen Projekt Die Schöne Party.
Hierfür entwickelte BK das Konzept des Born In The 60ies-Clubs weiter und fand mit der Kalkscheune dafür die ideale Location.
 
 
 
 
Mit zunächst drei (später vier) Dancefloors, die jeweils unterschiedliche, wechselnde Musikstile beherbergten, verwirklichte er eine Idee, die bis dato in Berlin praktisch unbekannt war.

Gepaart wurde das Ganze mit DJ-Gastauftritten prominenter Personen – ebenfalls eine Neuheit - aus den Bereichen Musik (2Raumwohnung), TV (Barbara Schöneberger), Sport (Walter Eschweiler), Politik (Cem Özdemir), Entertainment (Dr. Dot), Literatur (Wiglaf Droste) und natürlich von Radio EINS. Dazu gesellten sich Motto- und Kulturspecials (Johnny Cash), Liveacts (Space Hobos) und Künstlerdekorationen (Jim Avignon).

Der Erfolg übertraf alle Erwartungen und die zunächst monatlich stattfindenden Schönen Parties waren jeweils im Vorverkauf ausverkauft! Schnell war der Entschluss gefasst, in einen 14-tägigen Rhythmus zu wechseln, was dazu führte, dass BK sich zwischen der Veranstaltungsorganisation und seiner Anwaltstätigkeit entscheiden musste.
Die Entscheidung fiel nicht schwer und zum 1. Januar 2001 gründeten er und seine beiden Partner die apparat event gmbh, deren Alleingeschäftsführer BK werden sollte.

In den zwei Jahren seiner Tätigkeit vergrößerte sich die Firma stetig und es wurden zahlreiche neue Ideen und Projekte entwickelt.
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